Messeerfolg
messen und steigern

Der Messeerfolg Ihres Messeauftrittes ist messbar. Dies ist wichtig, um Ihre Messepräsenz kontinuierlich weiter entwickeln zu können.

  • Messeerfolg durch Messe Moderator

  • # Messeerfolg steigern und messen.

    Wie können Sie den Messeerfolg auf einer Fachmesse messen! Dies gibt Ihnen die Chance nicht nur Messen untereinander zu vergleichen, sondern auch Markttrends zu entdecken. Wenn Sie Kriterien haben, um Ihren Messe Erfolg zu quantifizieren können Sie auch besser an den Stellschrauben drehen, um den Erfolg auf der Messe zu steigern.

Eine kurze Liste wie man den Messeerfolg auf einer Fachmesse messen kann!

  1. Messeziele:  Den Messeerfolg können SIe nur messen und steigern, wenn Sie sich auf messbare Messezeile festgelegt haben. Sie sind der Schlüssel, um den Messeerfolg kontinuierlich weiterzuentwickeln. Messbare Messeziele zu definieren hört sich einfach an, ist es aber nicht. Im Rahmen der Messeerfolgsbegleitung unterstützen wir Sie dabei gerne dabei, Ihre Messeziele kontinuierlich weiter zu entwickeln.
  2. Verkäufe: Auf manchen Fachmessen ist das immer noch der Schlüsselindikator für die Messebeteiligung. Die Herausforderung auf einer Messe besteht darin, dass viele Verkäufe erst Monate nach der Messe getätigt werden. Achten Sie im Nachgang der Messe unbedingt darauf, wo die Verkäufe angebahnt worden sind. Steigern können Sie den Vertrieb auf der Messe, indem Sie auf eine ausgebildetes Messeteam setzen, welches nicht nur präsentiert sondern Verbindlichkeit erzeugt.
  3. Wertvolle Messekontakte: Wann ist ein Messekontakt wertvoll? Für welchen Bereich, konnten wieviele neue Kontakte geknüpft werden? Ein Indikator für die Verfeinerung des Auftittes im nächsten Jahr. Vielleicht auch ein Indikator für den Ausbildungsstand der Mitarbeiter. Wir füllen Ihren Messestand mit den richtigen Besuchern durch unseren fairKontakter. Fragen Sie uns nach den konkreten Ergebnissen.
  4. Neue Kunden: Wieviele neue Kunden ergaben sich nach einem Jahr aus den Messekontakten?
  5. Bestandskunden: Wieviele Bestandskunden wurden beraten? Hätten die Gespräche auch im Vorfeld der Messe stattfinden können? Waren die Bestandskundengespräche sinnvoll, konnten Reisekosten eingespart werden? Wann ist ein Gespräch mit einem Bestandskunden ein Messeerfolg für die Firma? Gibt es eine klare Strategie für das Thema Bestandskunden oder sollte eine vor der Messe entwickelt werden? Wieviele Querverkäufe an BEstandskunden konnten angebahnt werden?
  6. Besucherverhalten auf dem Stand: Welcher Standbereich war für die Besucher interessant? Wo war es zu eng für entspannte Gespräche? Welches Exponat war überflüssig, da es keine Beachtung fand? Wie wurde der Messefilm angenommen? Welche Besucher, aus welchen Bereichen, gingen aktiv auf die Mitarbeiter zu, für ein Messegespräch. Was sagt dies über Ihren Messeerfolg aus? Wie war es mit den Tischen, wurden diese für stringente Gespräche genutzt oder eher für Plaudereien?
  7. Infotainer und Produktpräsentation: Wieviele Kontakte ergaben sich durch den Messe Infotainer? Wie wertvoll waren diese Kontakte im Rückblick? Wieviel Menschen wurden dadurch auf den Messestand aufmerksam?
  8. Online: Wieviele Tweets, Photos, kurze Videos und Kommentare von Kunden konnten Sie für Ihre Internet Aktivitäten gewinnen? Wieviele neue Kommentare entstanden dadurch auf Ihrer homepage? Nutzten die Messebesucher die landingpage Ihres Messeauftrittes? Nutzten die Besucher mit denen Sie sprachen die geheimen Zusatzangebote über Ihre homepage?
  9. Vergleich Vorjahr: Wie haben sich die Zahlen entwickelt? Gab es durch die zusätzliche Maßnahmen den erwarteten Zuwachs? Gab es durch die umstrittene Einsparung einen Einbruch beim Ergebnis?
  10. Nachbereitung Kontakte: Wann wurden welche Kontakte von wem nachbearbeitet. Dadurch finden Sie heraus, wer ein Händchen für die Nachbereitung hat und wer sich davor drückt. Möglicherweise übernimmt derjenige der die Nachbereitung wirklich gewissenhaft durchführt einen größeren Part dieser Aufgabe. Eine Idee zum Thema Messenachbereitung.
  11. Wie steht´s um den ROI. Grundsätzlich dividieren Sie dafür die Kosten durch den Erlös.

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