Top 10 – der nervigsten Dinge, die Messebesucher tun

Tausende Menschen kommen auf Fachmessen. Die allermeisten davon sind nett und freundlich. Es ist ein Vergnügen diese zu treffen zu begrüßen und mit Ihnen Geschäfte zu machen. Und dann gibt es da noch die wenigen nervigen Ausnahmen. Schlimmer als Onkel Imko beim Familientreffen. Schlimmer zu ertragen als Sand im Auge.

Was also ist das nervigste Verhalten von Besuchern auf Fachmessen. Zusammengetragen abends beim Bier im Messehotel. Die unvollständige Liste…

  • Der Gast der einfach nicht geht. Es ist alles besprochen. Er hat den dritten Café getrunken und eine komplette Kiste Kekse verspeist. Er hat sich den Stehtisch direkt am Messegang geangelt und steht…

  • Der Besucher, der sich alles erläutern lässt und dann nach 15 Minuten versucht, einen Messestand zu verkaufen.

  • Der cafe süchtige Standnachbar, der alle 15 Minuten vorbeischaut, um mit der Hostess an der Theke zu flirten.

  • Der Berufsschullehrer, der seine Klasse, vor dem Standeingang, ausführlich zu den Eindrücken des Tages befragt.

  • Wenn ein Besucher nach 30 Minuten Gespräch sagt „…Ich wollt nur mal schauen. Haben Sie einen Kugelschreiber?“ Der sogenannte Tütenträger. Ok, eigentlich ist der Verkäufer da selbst Schuld. Er hätte den Besucher ordentlich qualifizieren müssen.

  • Der Wichtigtuer. Er klinkt sich in ein fremdes Gespräch ein und weiß alles besser.

  • Der Chauvinist. Er weigert sich mit einer weiblichen Mitarbeiterin ein ernstes Gespräch zu führen.

  • Der Geheimagent. Er weigert sich im Gespräch zu sagen, bei welcher Firma er arbeitet und was er dort tut und was er genau benötigt.

  • Der Typ, der einfach den Stand links liegen läßt und beim Wettbewerber aufschlägt.

  • Der Chef, der seinen Produktmanager aus dem Verkaufsgespräch reißt, weil in einer halben Stunde das Fußballspiel beginnt.

Ihre eigene Messeerfahrung eröffnet Ihnen eine eigene Liste. Aber für jetzt und hier sind das die 10 nervigsten Dinge die ein Messebesucher tut. Ach ja, wären alle Messebesucher lieb und nett, gäbe es viele Geschichten und Gelächter an der Hotelbar weniger.