Querdenken – Beispiel Würth

Dieter Krämer, ist über 70, war eine Führungskraft bei Würth und ein enger Vertrauter von Reinhold Würth. Er lud zu einem Seminar und hat etwas zu sagen! Eigene provokante spannende Gedanken, die nicht nur für den Erfolg auf Fachmessen Sinn machen können.

  1. Wer das Fluktuationsrisiko im Vertrieb ausschießen will, der kommt nicht voran.
  2. „Die Perfektion des Banalen“ = Wert auf Details legen!
  3. Es geht nicht um Schrauben = es geht um Mut!
  4. Zwangsrituale. Ich muss erzwingen, dass getan wird, was man weiß.
  5. Die Genetik des Gründers ins System bringen.
  6. Nur was systematisiert ist können sie multiplizieren.
  7. Willensbildung statt Ziele und Planung
  8. Preis ist Chefsache. Warum haben wir die Aufträge nicht bekommen? Wie gelingt es weniger Rabatte geben zu müssen? Einmal pro Monat besprechen.
  9. Etwa 50% der Mitarbeiter sind im Außendienst tätig.
  10. Ich muss die Regeln der etablierten Branche brechen. Nicht immer besser machen wollen.
  11. Un-modische Systematik der Unternehmensführung
  12. Die Stars haben Würth verlassen!

Wenn Sie diese provokanten Thesen eines Unternehmers einmal auf sich Wirken lassen, was können Sie davon für Ihren Messeauftritt und für die Ausbildung Ihres Messeteams ableiten?