Was Millennials von Messen erwarten

In Kooperation mit der Messe Frankfurt haben Studierende der EBS Universität für Wirtschaft und Recht untersucht, was sich Millennials – und damit potenzielle zukünftige Messeteilnehmer – von Messen der Zukunft wünschen. Im Ergebnis sollten Messen sich noch stärker zu Events entwickeln, die man unter keinen Umständen verpassen will. Trotz voranschreitender Digitalisierung und vielseitiger Möglichkeiten,
online zu kommunizieren, sind Messen für Millennials nach wie vor Teil des idealen Marketingmix. Dies ergibt eine kürzlich durchgeführte Untersuchung der EBS Universität für Wirtschaft und Recht. Mehr als ein Viertel der Befragten gibt an, die Möglichkeit zum persönlichen Netzwerken sei ein entscheidender Faktor, Messen zu besuchen. „Es ist erfreulich, dass auch die Millennials trotz der zunehmenden Digitalisierung die persönliche Begegnung schätzen und damit unser Geschäftsmodell bestätigen“, betont Wolfgang Marzin, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Frankfurt. Und ergänzt: „Schon immer war
es Grundlage des Erfolgs der Messe Frankfurt, den unterschiedlichen Zielgruppen zuzuhören und deren Bedürfnisse mit der jeweiligen Branche in Einklang zu bringen“.

Etwa die Hälfte der befragten Millennials offenbart, sie hätten Hemmungen, Menschen auf Messen anzusprechen, die sie nicht kennen.

Hier können Networking-Events sowie Networking-Apps Abhilfe schaffen und den ersten persönlichen Kontakt erleichtern, so die Verfasser der Studie. Um weiterhin für die Zielgruppe Millennials attraktiv zu bleiben, sollten sich Messen gemäß der Untersuchung zu emotionaleren Events entwickeln, die Besucher und Aussteller auf keinen Fall verpassen möchten.

Kontakthemmungen überwinden

– Messeauftritte emotionalisieren –


Genau das tun wir für unsere Kunden seit 1998. Unsere FairKontakter und Messe Moderatoren haben eigentlich eine einzige Aufgabe: Sie bauen Brücken zu den richtigen Besuchern.

Dazu laden Sie den Erstkontakt zu einem Besucher mit positiven Emotionen auf. Dies führt dazu, dass sich die Besucher öffnen und über ihre wahren Bedürfnisse sprechen. Und wenn die Besucherbedürfnisse mit den Ausstellerbedürfnissen matschen – dann kommt ein Vertriebsmitarbeiter dazu und führt das Gespräch weiter.

Das Fear of  Missing out Prinzip ist ein Kern im Messegespräch, um Dringlichkeit und Verbindlichkeit zu erzeugen. Wie Sie es anwenden lernen Sie im Messetraining.

Dieses Gefühl wird als „FOMO“ („Fear of Missing Out“) bezeichnet. „Veranstalter sollten sich das ,FOMO-Prinzip‘, also die Angst, etwas zu verpassen, zunutze machen und Messen so gestalten, dass Besucher und Aussteller unbedingt Teil dieser Gemeinschaft sein möchten – und das bestenfalls vor, während und nach der Messe“, betont Prof. Dr. Diane Isabelle Robers von der EBS Universität für Wirtschaft und Recht.

 

Hochkarätige Redner und der Einsatz von Virtual sowie Augmented Reality sind Programmpunkte, die Millennials sich auf Messen wünschen. Bestenfalls bewirken diese, dass Besucher emotional noch stärker an eine Veranstaltung gebunden werden und sie auch bei der nächsten Messeausgabe wieder dabei sind. Zudem zeigen die Ergebnisse, dass interaktive Events sowie die Größe und Reputation der
jeweiligen Messe zu den entscheidenden Faktoren für eine Messeteilnahme gehören.

Die Ergebnisse der Untersuchung finden Sie zum Download unter:
http://m-es.se/e4MJ

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